Für BILD in Chile. April 2007.

Die ehemalige First-Lady der "DDR", Margot Honecker, lebte seit 1992 bis zu ihrem Tod im chilenischen Exil. Außer dem früheren KP-Generalsekretär Chiles, Luis Corvalan, und dem Berliner Texter und Journalisten Ed Stuhler ( www.edstuhler.de ) gewährte sie seit dem keine Interviews. Alle schriftlichen Anfragen deutscher Zeitungen lehnte sie mürrisch ab.

Daher haben wir, mein Kollege hartmut Kascha und ich, uns im April 2007 anlässlich ihres 80. Geburtstages auf den Weg nach Santiago de Chile gemacht.

Margot Honecker trafen wir schließlich während ihres Wochenendeinkaufs:

Zehn  Fragen und entsprechend so viele  knappe, aber interessante Antworten.

 

Wegen des schnellen Erfolges unserer Recherchen (und zweier aufeinanderfolgender ganzseitiger Veröffentlichungen in BILD) hatten wir auch die Möglichkeit, einige kurze Blicke  auf andere Stellen von Chile zu werfen. Und fanden die einführenden Worte meines Reiseführers bestätigt.

Dort wird die Legende berichtet, Gott habe nach der Erschaffung der Welt noch von allen Herrlichkeiten unseres Planeten soviel übrig gehabt, daß er es am Rand der Erde zusammengefegt habe. Deshalb sei Chile so schmal, böte dennoch höchste Gipfel und ausgedehnte, zauberhafte Strände. Vulkane und Regenwälder, Wüsten, Gletscher und starke Ströme gleichermaßen

 

Aufgrund ausgesprochen angenehmer Erfahrung sei mir an dieser Stelle ein organisatorischer Hinweis gestattet: wer nach Santiago fliegt, sollte von Deutschland aus ein Auto bei Sixt mieten und in Chile nach HANS JUNG fragen. Ein liebenswerter Deutscher, der in Chile sein Glück fand und dieses Glück auf beeindruckende Weise neben seiner Arbeit als Niederlassungsleiter von SIXT in Santiago de Chile weitergibt.  DANKE HANS, OHNE DICH HÄTTEN WIR SO NICHT ARBEITEN KÖNNEN!

 

www.sixt.de/mietwagen/chile

 

 

 

Informationen zum Leben von Margot Honecker gibt es hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Margot_Honecker